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haben, denn ob Ihnen gleich der Himmel Sccwasser genug gibt,so läßt er doch fürwahr keine Nägel und abgetheilre Kisten reg-nen, auch die Leute nicht, die so etwas frei bis Hamburg mit-nehmen. Ew. Wohlgebor, gänzliches Stillschweigen hierüberwürde mich künstig schüchtern machen.
Ihre zweite Abhandlung habe ich richtig erhalten, und dajetzt Hr. Dieterich ernstlich entschlossen scheint, das Magazin fort-zusetzen, so sollen Sie dieselbe in dem ersten Stücke gedruckt se-hen. Ich werde Ew. Wohlgebor. öffentlich einen Brief addressi-ren, über die Seebäder und warum Ritzebüttel nicht eins an-legt. Ich weiß, was sich dafür und darwider sagen läßt, al-lein ich wollte gerne, daß die Sache öffentlich debaltirl würde.Ich glaube nicht, daß Deutschland irgend ein besuchtes See-bad hat, so wie in England Brighthelmstone, Margale, South-hampton zc. sind. Freilich treten bei Ritzebütrel einige wichtigeGegengrüude ein. Das Wasser ist da, obgleich nicht trinkbar,doch nicht ächtes Seewasser, und dann tritt es bei der Ebbe zuweit zurück, welches, da die Badezeit in der Frühe sein muß,zuweilen kleine Reisen erfordern würde. Doch da die Badma-schine ein Karrn ist, und sein muß, so kommt letzter Umstandwenig in Betracht, ich habe zu Margate auch zuweilen einigeBüchsenschüsse weit reisen müssen, um in See zu kommen, dasie bald darauf unter meinem Fenster lag. — Also ich hättegroße Neigung, hierüber Etwas zu schreibe», oder eigentlich, ichhabe es schon geschrieben. Ich würde also auf alle Weise damitherausrücken, den einzigen Fall ausgenommen, daßman schon dort einen vergeblichen Versuch gemacht hätte.So Etwas wäre sehr all Iromiirom, aber doch auch selbst danndie Sache noch nicht aufzugeben. Man muß nur nicht gleichTanzsääle und Komödienhäuscr bauen wollen. Nur beschei-