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Pelzhandel angesehen, und seit einiger Zeit ist es ganz stilledavon, und wird vermuthlich noch stiller werden, da ein Eng-länder von Macao aus es gewagt hat, hinüber nach der westli-chen Küste von Amerika nach diesen Pelzen zu gehen, und nunschon Vieles zum Voraus hat. Für das Andere, lieber Freund,bin ich, wie Sie wissen, nicht in der Lage Etwas hierin zuthun, gesetzt auch, es ließe sich überhaupt Etwas ausrichten, zu-mal bei einem Unternehmen von der Londonschen Schützengilde,die sich nicht den Teufel um Empfehlungen von der Seite be-kümmert, von der die meinigen kommen mußten. Am bestengeschähe wohl die Empfehlung von Seite Forsters oder Banks's,die Ihnen auf keine Weise fehlen kann. Für das Dritte, daüberhaupt das Unternehmen nicht naturhistorisch ist, so könn-ten Sie also bloß eine Stelle bekleiden, die nur einmal aufdem Schiffe stattfindet, nämlich die vom Arzt; allein da zweifleich keineswegs, daß sich nicht 100 Leute würden gemeldet ha-ben und die Stelle längst besetzt sein wird; und ultimo looobester Freund, halten Sie, da Sie nun in einer guten Lagesind, diesen Schritt wirklich für gut? Ich nicht. Sie sindzwar noch jung, aber doch gerade in den Jahren, in denenein Mann von Ihrem Genie es der Welt schuldig ist, Nichtsvon seiner Zeit wegzuwerfen, und weggeworfen würde doch dergrößte Theil von der Zeit sein, die Sie auf dem Schiffe zu-brächten, da Sie sich zu Ihrem Hauptfache die feinere Physio-logie gewählt haben. Die Gelegenheit Entdeckungen zu machenwürde selten vorfallen, und ich glaube, das Beste ließe sich durchaufgesetzte Fragen und Bestellungen ausrichten. Setzen Sie,wie einst der Ritter Michaelis, Fragen auf und schicken Siedieselben nach London. Mich dünkt, das wäre besser, als IhreGesundheit, ja Ihr Leben, von dem noch so viel zu hoffen