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Luft - pklozisticatours, die ich zu Zuhörern habe, so heruntergekommen, daß ich die Feder wegschmiß und sagte bei mir, derehrliche Westpreuße verzeiht mir gewiß, ich will es daher an-stehen lassen bis auf den Freitag.
In der ersten Zeit wartete ich auf Ciechansky, alsdann
erkundigte ich mich nach ihm, und endlich guckte ich mit
dem Tubo nach ihm und zwar unter einem Winkel von3v°SüdSüdwest, denn ich dachte nicht anders, als daß er zu Luft zu-rückkommen wollte und daß in der Zeit an dem großen Ballgearbeitet sein würde; bis er sich endlich bumi repvns einstellte.Es ist mir indessen eine wahre Freude gewesen, daß der armeTeufel doch Etwas mitgebracht hat, und daß seine Bälle soziemlich rubziflsb sind.
Der liebe Forster schreibt mir recht fleißig, ich hatte einenBrief von ihm aus Zellerfeld, einen aus Nordhausen und amDienstage einen aus Leipzig, und keiner darunter war klein.Ich werde ihm nach Dresden antworten.
Der allzugülige Hr. Merck ist, wie ich so eben höre, amZZsten Mai von Darmstadt nach Holland zu Campern gegan-gen und wird zu Ende Juni hier sein, also folglich zu AnfangJuli in Cassel, oder wenn er von hier nach Weimar gehensollte, so kommen Sie doch herüber.
Einliegender Brief ist von Professor Fischer an mich ein-geschlossen. Ich erhielt ihn am Dienstage, und Sie also sofrüh als es mir möglich war, da ich zwischen Dienstag undheute nicht nach Cassel schreiben kann.
Wenn Sie können, so kommen Sie in den Pfingstferien.Sie können jetzt ganz bei mir logiren, indem ich mich ausge-breitet und nun eine Stube und ein Bett mcbr habe.
Leben Sie recht wohl, lieber Mann.