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iender') ist aus Überzeugung und Pflicht entstanden. Ich be-dauere nur, daß sie so verworren gerathen ist. Dieser Kalen-der ist mein Hauszins, denn ich wohne bei dem Verleger, undweil der so gutmüthig ist, meine Münze weder anzusehen nochzu wiegen, so bezahle ich ihn mit Allem, was mir in dieHände fällt, zuweilen mit etwas Gold, sonst aber mituntermit Rechenpfennigen, alten Rockknöpfen und Blechschnitzeln.Wie's fällt, so liegt's.
Ich nehme mir die Freiheit, einen Taschenkalender zumAndenken beizulegen.
7.
Güttingen, den IlZ. Febr. 17SZ.
^w. Wohlgebor. vergeben gütigst, daß ich Denselben den rich-tigen Empfang der schönen Beobachtung des Meteors nicht ge-meldet habe. Das Schreiben wird mir unter allen meinen Be-schäftigungen am sauersten, und wo ich daher nur im minde-sten hoffen darf, meinen Zweck auf irgend eine andere Weisezu erreichen, so unterlasse ich es gewiß. Nun hoffte ich aber vonTag zu Tag, daß der Aufsatz im hannoverschen Magazin erscheinenwürde, zu welcher Absicht ich ihn sehr bald nach Hannover be-fördert hatte. Da aber dieses bis jetzt noch nicht geschehen ist,so muß ich wenigstens anzeigen, daß die Schuld nicht an Mirliegt. Meine Korrespondenz hierüber war mit meinem unglück-lichen Freunde Klockenbring. Er versprach mir damals promreBesorgung, und wir müssen nun abwarten, was der Erfolgsein wird.
W
') Für 17SZ! in dein Aufsätze: Einige Neuigkeiten vom Himmel.