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bange vor diesem Journal sein soll. So ganz Unrecht hat erauch nicht, allein der friedliebende Forster ist sehr darwider undwill wenigstens in die ersten Stücke nichts Anzügliches einge-rückt haben.
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Güttingen, dm 8tm Novb, 1779.
jAie im Minister!» getroffenen Veränderungen haben mich sebrgefreut und find ganz nach meinem Wunsch.
Es ist mir nicht sehr angenehm, daß man so gar viel vonunserm Journal erwartet, solche Sachen kommen erst nach undnach in dm Gang, und oft erwartet man auch unmöglicheDinge; an Fleiß und Aufmerksamkeit soll es nicht fehlen.
Der Verfasser der physiognomischen Reisen ist nunmehr be-kannt; er heißt Haase und lebt in Dresden. Vor einigen Jah-ren gab er einmal den Schwickertschcn Musenalmanach heraus.Auch ist er Verfasser des Tagebuchs von Blondheim, welchesaußer verliebtem Gewimmer und sehr hochwcrtherischen Kraftent-schlüssen Nichts enthält. Er muß sich sehr gebessert haben. So-bald das 4te Heft herauskommt, so sollen Ew. Wohlgeb. dasEremplar für Hr. Kammerpräsidenten zugesandt erhalten.
Gestern ist mir erzählt worden, Zimmermann habe gesagt,er wolle warten mit seiner Antwort, bis mein Journal heraussei. Er glaubt vermuthlich, er würde die Hauptrolle im erstenStück spielen. Du gerechter Himmel! das wäre ein schönerAnfang.
Als Hr. v. Tscharner begraben wurde, lag noch ein Schwei-zer auf dem Tod, der wird aber nun wieder besser.