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2 (1867)
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240
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!4.

Hamburg, dm 8ten Juni 1778.

Unsere Herreise war sehr angenehm, ein paar heftige Stößeabgerechnet, die aber unserer Gesundheit nicht viel schadeten.Die Überfahrt über die Elbe war vortrefflich; weil uns dieFluth erst sehr spät traf, so mußten wir nach Altona fahren,und dann so herunter. Hierauf frühstückten wir ein wenig aufdem Baumhause und kehrten alsdann in unser WirthshauSauf dem Kramerarnte ein, wo wir sehr zufrieden sind; dasHaus liegt dicht am schwarzen Adler und wurde uns in Har-burg empfohlen. Wegen unserer Neise nach Cuxhaven hattenwir schon einen Schiffer bei der Hand, allein es fand sich, daßsein Schiff ein bloßes Ever mit einem Verdeck war, und daßder Schiffer selbst nie in der See, verrnuthlich auch nie in Cux-haven, gewesen, so ging Alles wieder zurück; wir haben aberbereits eine Smacke auf dem Korn.

Hr. Prof. Büsch ist mit seinen jungen Leuten nachBlankenese gegangen; auch Hr. Claudius ist nicht in Wands-beck, wo ich gestern Nachmittag zugebracht habe; der Ort warunglaublich voller Menschen von allerlei Stand und Würde.Es kamen aber am Ende drei Donnerwetter hinter einander,und der Wetterschadcn in den Kopfzeugen wird auf einige tau-send Mark geschätzt; sonst haben sie keinen Schaden gethan.

Mein Avcrtissement ist doch gedruckt. Was mir am un-angenehmsten ist, ist die sonderbare Steife und Festlichkeit, wo-mit es geschrieben ist. Auch sind ein paar derbe Druckfehlerdarin. Verrnuthlich wird er nunmehr seinen ganzen Vorrathvon grobem Geschütz auf mich loslassen; hierauf werde ich aucheine Generalsalve geben und dann gewiß ruhen, er mag auch