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gen, denn es lagen noch Stücke wie halbe Stuben dick unzer-brochen da, und der Schnee auf einer großen Strecke in derRunde auf den Häusern war mit Staub bedeckt. Am Mitt-woch Abend, also etwa 45 Stunden vor dem Einsturz, warich da und nahm Abschied von ihm. Es sah gefährlich aus.
Hr. Lambert, oder vielmehr Hr. Bode, wird sich nicht we-nig über einen Fehler ärgern, den er in den Ephemeriden von1778 begangen hat; es wird da mit vielen Umständen dieMondsinsterniß für total angegeben, da sie doch nur partial ist.Ich habe es noch nicht ganz nachgerechnet, aber das weiß ich,daß die Breite des Mondes um die Zeit der Opposition vonetwa 4l> Minuten ist, da sie Hr. Bode zu 6 angibt. Ichwerde aber die Sache genau untersuchen und vielleicht emekleine Anzeige für das Hannoversche Magazin machen, da sonstmancher Kalcnderschreiber verleitet Wersen könnte. Vielleichterhalte ich das lunrtical almanao mit dem Courier, das würdemir die Arbeit erleichtern.
Man macht jetzt, wie ich höre, sehr wirksame elektrischeMaschinen aus Gummilack statt Glas.
So eben fällt mir ein, sollte der Einsturz des Nikolai-thurms kein hämischer Streich des Philadelphia sein, den ichder armen Stadl nun durch meine ruchlose Satyre zugezogen habe ?
In den hiesigen Buchläden und Bibliotheken kann icheine Schrift des Hrn. Kant in Königsberg, die vom Weltge-bäude handelt, wovon ich aber den eigentlichen Titel ver-gessen habe, nicht finden. Sollte es in einem Hannoverschensein, so wollte ich gehorsamst darum gebeten haben. Das Buchüber die Existenz Gottes, worin viele Astronomie vorkommt,ist es nicht, sondern ein eignes Tractätchen.
Auch hat Hr. Morrison durch Hrn. Bär dem Hrn. Drechs-