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2 (1867)
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aber dadurch besser machen kann, daß Sie von Jemanden, derden inlrostuoturn genau kennt, in einem Augenblicke nnsscnkönnen, wen Sie vor sich haben.

Ist Ihnen schon der Vorschlag von einem gewissen RobertPoterson, wie die Spitzen an den Auffangungsstangen anzule-gen seien, bekannt geworden? Er steht in dem neuesten Band,wo ich nicht irre, der Iionüocl. ok tlro omoriciin 8oc!elv, Ichkenne ihn aber bloß aus dem Universal iskaAsurino, Juli 1792.Man soll daß Ende der Stange aushöhlen, wie ein Bleistiftfutteral, und darin ein spitz geschnittenes Stück (was meinen Siewohl?) von Bleistiftsmasse (dlacli legst) stecken, so daß es nurwenig hervorsteht. Diese plombage, meint er, sei ein vortreff-licher Leiter, und werde durch keine Hitze geschmolzen, darinbat er nun wvbl Recht. Aber er hat dünkt mich nicht bedacht,daß das Blcististchcn wohl gar oft dürfte geschnitten werdenmüssen, und daß der geringe Vorzug, den das Reißbiel inRücksicht auf Leitung der El.-Matcne vor dem Eisen hat, mehrals ganz durch die leichte Berührung innerhalb des Futteralswieder aufgehoben werden und Platzung und Schmelzung ver-ursachen würde. Wie superfein doch Alles jetzt gelrieben wird,den Krieg etwa ausgenommen! Die Leitung, schlägt er vor, da,wo kein Wasser ist, in Gruben zu führen, die man mitSchmiedekohlen angefüllt hat. Lieber hätte er gleich auch zurAuffangstange einen halbverkohlten Balken wählen sollen,doch das hätte vielleicht etwas verdächtig ausgesehen.

Was wird aus diesem infamen Krieg werden! Wie sehrwünschte ich einmal Ew. Wohlgebor. Meinung darüber zu bo-ren, zumal in Rücksicht auf uns. Ich wollte ja gern Alles,was Sie sagen würden, für mich behalten.

In dem hiesigen Taschcnkalendcr für 1795 habe ich Ew.