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tig abschrecken könnte, mir wieder zu schreiben, allein wovon dasHerz voll ist zc., und ich habe jetzt keinen Menschen zu Hannover,dem ich solche Klagen vorbringen könnte.
Was macht denn Ihr Herr Sohn in London? Ich sehezuweilen seinen Namen in den Zeitungen, und das freut mich inder Seele. Das »ckosignock l>^ li-nnborg« wird schon jetzt eineEmpfehlung. Wenn Sie zuweilen etwas von seiner Arbeit er-halten, die sich ohne Beschwerde verschicken läßt, so lassen Siemich doch Etwas davon sehen. Ich betrachte sie gewiß mit drei-fachem Vergnügen als schöne Werke, und weil ich den Künstlerkenne und verehre, und dann mit Uebung im Nationalstolz.Ich verehre die Engländer sehr, aber ich mag gerne sehen, wennihnen von uns etwas unter die Nase gerieben wird.
Bei dieser Gelegenheit eine inständigste Bitte. Hr. Nikolaibittet mich sehr um Herschels Portrait, ich habe auch deswegennach England geschrieben, aber bis jetzt noch nichts erhalten.Könnte ich nicht durch Ew. Wohlgeboren eines erhalten aufirgend eine Weise, zum Verkauf oder zum Verleihen. Es sollvor die allgemeine deutsche Bibliothek. Vielleicht findet sich wohleines zu dieser Absicht in Hannover.
Was sagen Sie denn zu dem mörderischen Ueberfall inunserm Hause? Das heiße ich Aufklärung von unserm JanHagel, die leider mit sehr viel stärkern Schritten zuzunehmenscheint, als die der Gilde der Hacrossnetoruin, und namentlichder Oberhäupter unserer Polizei. Es ist eine abscheuliche That,welcher die mit der Silberstufe das Wasser nicht reicht, undwenn nicht bald gelhan wird, so hören wir bald noch mehr.Man hat eine schwache Spur, zu deren Entdeckung ich etwasbeigetragen habe. Bielleicht kommen wir bald auf mehr. Esgibt hier Leute, die die ganze Sache für erdichtet hallen. Wenn