Druckschrift 
2 (1867)
Entstehung
Seite
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behauptet habe, man solle es im Schreiben durch «z ausdrü-cken, weil es so eingeführt und außerdem ungewiß sei, ob eswie ä geklungen. Dieses Letztere einigermaßen zu beweisen, habeich für das e geschrieben, das ich im Schreiben zu wählen ge-rathen haben würde, wenn ich auch gar keinen Beweis für das-selbe vorzubringen gehabt hätte, als den, daß es üblich sei.Eine Gans unserer Stadt, die Frau des Musikdirektors F, hateinen Roman in Leipzig drucken lassen, worin sie ebenfalls dieSache so vorstellt, als hätte ich so für e wie Voß für ä gestrit-ten. Was ferner die Rechtschaffenheit angeht, so möchte ichwobl wissen, wer rechtschaffener in dem Streit gehandelt, ich,der ich einen Lehrer vertheidige, oder Voß, der einen Lehrer undWohlthäter auf die schändlichste Weise ohne Ursache so angeht.Was ich wünschte, liebster Freund, wäre, daß wenn der Kalen-der in der allg. d. B. angezeigt wird, doch dieser Punkt be-richtigt werden möchte; bloß Berichtigung und weiter nichts ver-lange ich, es ist hier die Gelegenheit, die mir fehlt, lind denfruchtlosen Streit möchte ich nicht gern wieder anfangen. Ichweiß, Sie erzeigen mir diesen Gefallen. Wenn auch das Buchnoch so schlecht ist, so wird es gewiß ein geschickter Recensentzu nutzen wissen, eine Wahrheit zu sagen, die mehr als einIndividuum interessirt.

Schicken Sie mir doch, liebster Freund, solche Bücher zurecensiren, die Titel meine ich, die ich leicht haben kann, ichwill gewiß alsdann präcise sein, oder haben Sie mich vielleichtgar pro incoriiziiiili erklärt und aufgegeben?

Ich hoffe, meine Noten zu Elxlebens Physik werden keinemübelwollenden Recensenten in die Hände fallen. Ich habe, daich darüber las, Alles, so wie es mir bei jedem Bogen vorkam,der neu gedruckt werden sollte, niedergeschrieben und mir die