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nm die kleine Schrift') nicht ganz mißfallen hat. Der Beifalleines so großen Kenners und Meisters in diesem Fach wirdkünftig für mich die größte Aufmunterung sein. Verschiedenes,was Ew. Hochedelgebor. nicht gefallen haben wird und sich imManuscript in meinen Augen noch so ziemlich ausnahm, kammir abscheulich vor, sobald ich es gedruckt sah. Ich werdemich bei künftigen Arbeiten besser in Acht nehmen.
Für die geneigte Besorgung des Druckes danke ich Jbnenergebenst und erwarte mit Begierde die Gelegenheit Euer Hoch-edelgebor. meine Erkenntlichkeit dafür bezeigen zu können.
Die vielen Geschäfte von allerlei Art, mit denen ich jetztüberhäuft bin, erlauben mir nicht einen Mitarbeiter an derBibliothek abgeben zu können. Ich erkenne aber die mir durchdie Aufforderung dazu widerfahrene Ehre mit dem ergebenstenDanke und werde, sobald ich einmal wieder einer größern Ruhegenießen kann, so viel es meine Kräfte erlauben, mit vielemVergnügen dazu erbötig sein.
2.
Göttingen, den S. April !77T
Ew. Wohlgeborensind, wie sich Dieselben in Dero gütigem Schreiben an michausdrücken, die Hebamme bei der Geburt des Timorus gewesen,ich halte es also für meine, des Baters, Schuldigkeit, Ihneneinige Nachricht von den Schicksalen des armen Teufels zu geben.
Die Frankfurter haben ihn sehr übel behandelt, weil er sich
') Timorus. Bd. III. S. 7g ff. dieser Schriften.