die Welt näher nach Amerika gerückt ist. Da ich schlechterdingskein Holz mehr kaufen mag, so habe ich mir vorgenommen,Bücher zu brennen, und niorgcn werde ich mit den voxmati-vis den Anfang machen, und sodann zu den Dolemicis schrei-ten, und da boffe ich doch einmal einen warmen Fuß zu kriegen.
Ganz im Vertrauen, vielleicht wird Francks') Stelle miteinem meiner besten Freunde und sehr nahen Blutsverwandten,einem Vaters-Schwester-Sohne von mir wieder besetzt. Dieseswürde das Ausfallen meiner Haare vielleicht hindern, und wennauch dieses nicht wäre, gewiß meinem Leben Etwas zulegen,oder doch machen, daß ich es vergnügt beschlösse. Den Namenkann ich Ihnen noch jetzt nicht sagen, und das ist auch hiernoch insofern entbehrlich, als ich nur bloß will, daß Sie alsFreund von mir Antheil daran nehmen; für den Freund vonGöltingen hat es noch Zeit. Die Stelle ist ihm förmlich ange-tragen, allein er stebt jetzt zu gut, und dann ist die hiesige med.Faculrät mit ihren Uneinigkeiten zu bekannt, um einen solchenMann zu bewegen; indessen Hoffnung ist da.
Empfehlen Sie mich Jbrer lieben Sopbie; ich weiß jetztkeinen treffendem Namen für Ihre Frau Liebste; meinem liebenPathcn N. (das N. soll wegfallen, sobald Hr. Wildmann tau-fen läßt) und allen Ihren und meinen Freunden.
Vslo kavegug
Duissimo Duo etc.
Joh. Peter Franck, Professor der Median in Güttingen; von1785 an in Pavia.