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2 (1867)
Entstehung
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terich krank und zwar sehr gefährlich, so daß ich sowohl alsseine Leute, die ohnehin von unscrn Verhältnissen wenig wissen,nicht an die Sache dachten. Als ich nach seiner Genesung dar-nach fragte, so hieß es, es wären keine mehr da. Das warauch wirklich der Fall. Nicht als wenn sie alle verkauft gewesenwären, allein verschickt waren alle, die denn freilich um dieOstermesse unverrichteter Sache zum Theil wieder kommen, zu-weilen auch vorher. Dieses mußte ich also abwarten. Hierkommen sie also endlich. Du brauchst mir gar nicht dafür zudanken, willst Du es aber thun, so bitte ich, wegen des bereitsverstrichenen viertel Jahrs, ^ des Dankes gleich zurückzubehalten.

Ach Gott, der Krieg! der Krieg! Will man denn nochnicht einsehen, daß es so nicht geht? Einen König werdenwohl die Leute am Ende wieder kriegen, aber schwerlich aufdiesem Wege, der, wenn er nicht bald verlassen wird, leichtin ein neues und größeres Verderben führen kann.

Des guten Andres Schicksal hat mich sehr gerührt, es istnur gut, daß er für sein Alter gesorgt hat. Lebt er wohlnoch? Mit meiner Gesundheit sieht es gar nicht zum Be-sten aus. Ich verspüre eine große Abnahme an Kräften bei dersorgfältigsten Lebensart.

Sobald die dritte Lieferung von Hogarth fertig ist, sollst Dusie mit der zweiten, die ich Dir noch schuldig bin, richtig er.halten.

Empfehle mich und die Meinigen Deinem ganzen Hauseherzlich und entziehe mir Deine Liebe nicht, der ich unterSchreiben und nicht Schreiben unabänderlich verbleibe,c.