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debnung oder das Zusammenpressen geschieht, den Ton in der-selben Saite hervorbringen kann, ist aus der Theorie derSchwingungen der Saiten begreiflich), so nrüssen durch diesesPrellen nothwendig Töne entstehen. Daß es Messing nicht ibutswcnn anders der kostbare Versuch wirklich und richtig angestelltworden ist), könnte theils daher rühren, daß es sich vasleris pn-ribus zu stark oder auch daß es sich zu stätig und ohne jenessprungweise Knacken ausdehnt. Doch scheinen mir diese Erfah-rungen ein wenig verdächtig, weil offenbar die Herren mit ih-rer Mittagslinie den Magnetismus im Sinne haben. Mit derMittagslinie parallel, soll vermutblich heißen: In derEbene des Meridians, denn wenn die Drathe einen Win-kel von 30 Graden mit dem Horizont machen, so können sienicht mit der Mittagslinie parallel sein. Auch ist Folgendes zubedenken: nehmen sie wirklich einen Winkel von 30 Gradenmit dem Horizont, so ist aus der Trigonometrie bekannt, daßder Kiuus des Winkels von 30°— dem halben renlius ist, folg-lich müßte das höhere Ende der Dräthe wenigstens 160 Fußvon der Erde entfernt sein'), eine ganz ansehnliche Höhe voneinem Gebäude, das also durch mäßige Veränderung in derTemperatur der Lust Schwankungen erleiden kann. P. Bvsco-vich hing einmal an einer langen Kette aus einer Kuppel herabein Fernrohr auf, und richtete es auf einen entfernten Gegen-stand. Der Tag war gedeckt, auf einmal schien die Sonne au-ßen auf die Kuppel des Gebäudes, und siehe der Tubus wurdesogleich verrückt. Mayer sagte von dem hiesigen Stein, anwelchem der Mauerquadrant hängt, er verhielte sich zuweüeu so,als wenn er Odem schöpfte. Wir achten hierauf im gemeinen
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') Es mußte denn sein, daß die Dräthe bergan gespannt wären.