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hier zu Lande hat Niemand das Podagra, der nicht Ercelle»;wäre. Ich habe viel Arbeit, und bin, wenn der Abend kommt,gemeiniglich so erschöpft, daß ich Nichts vornehmen kann, daherbur ich der trägste Bnefschreiber glaube ich in der Stadt. Esfreut mich indessen, daß ich die Mühe, die ich mir gebe, mitSuccrß gekrönt sehe. Ich habe diesen Wmler Istt) Zuhörer inmeiner Experimentalphysik.
Nun einige Neuigkeiten: Greatheed hat den Dienst verlassen,und gcheirathet, das ist auch kluger gewesen, als sich für dieJndependen; von Amerika todtschicßen zu lassen. Mathew ist inOxford und studirt — — — Theologie, verruutbüch um Erzbi-schvf von Canterbury zu werden. Noch zur Zeit hat er dieSckwiudsucht nicht. Morrison ist in Wcstiudien, und hat deinglorreichen Treffen wider den I-> tlr-isso beigewohnt. Alleu's Va-ter ist todt, und der junge Herr ist ernstlich damit beschäftigt,sein Vermögen durchzudringen. Der allere Hvsrath Beckmannliegt sehr gefährlich und fast ohne Hoffnung darnieder. Mansagt, daß der berühmte Dr. Duncan zu Edinburg hier ersterPivfessor der Medicin werden wird. Der König hat die beidenNichterschen Häuser gekaust, die man diesen Sommer niederreißenwird, um eine» neuen steinernen Flügel für die Bibliothek dahinzu bauen, der also auf den Univerfuätskirchhof Fronte machenwird. Der Eingang in das juristische Auditorium vom Hofeher kommt weg und wird da ein vortrefflicher Risalit mit eitlersteinernen Treppe zur Bibliothek gebaut. Dieses war sehr nö-thig. Ich weiß nicht, ob Du einen gewissen Hauptmann vonBünau gekannt hast. Er war 14 Jahre Lieutenant, und wurdeendlich Capuain und schoß sich zwei Tage nachher eine Kugeldurch den Kopf. — Ein junges sehr schönes Fräulein, die Dunicht kennst, weil die Familie erst vor einem Jahr hieher ge-