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1,1 (1803)
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uen und Welten zu bilden anfingen? Wie lan-ge? Zwar der Mensch kennt diesen ersten An-fang der Werke Geltes nicht. Ein heiliges Dun-kel verbirgt ihm diese Granzer,. Doch vis weißer gewiß, daß die Welt nicht von Ewigkeither ist, da Schaffen einen Anfang voraussetzt. Allein, ist es glaublich, daß erstvor sechstausend Iahren, so weit etwaunsere Zeitrechnung zurücke geht, Al-les, was da ist, sey hervor gebrachtworden? Nein, da brachte der Unendliche ver-muthlich unser Sonnensystem in Ordnung, oderbesetzte auch nur unsere Erdkugel mit Bewohnern,deren Nachkommen sich bis jetzt auf dem Erdbodenausgebreitet haben. Ohne Zweifel straltenschon seit undenklichen Perioden und Zeitläuften,schon seit vielen Millionen Jahrtausenden aus an-dern Gefilden der Schöpfung die Vollkommenhei-ten der Macht und Güte Gottes. Und lange voruns stiegen daselbst von Millionen Zungen glückli-cher Geschöpfe Loblieder zum Throne des Ewigenhinauf, der die Himmel angeordnet hat und Le-gionen Welten mit der Hand umspannt."

Und nun mache folgendes aus Gleims Hymnusauf Gott (s. Halladat III.) den Beschluß.

Der Ewige, der Allen Alles ist,

Ist unser Gott, Geschöpfe bethet an!

Den