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1,1 (1803)
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die Stadt verschließen ließ, daß niemand wederein-noch auskommen konnte. Jos. 6, l. Wennalso, wie gesagt, Josua auch mit ihm unterhan-deln wollen, wie das nach 5 Mos. 20,10. li. aufGottes Befehl geschehen sollte, so war dasdoch vergebens, weil der Konig keine Unterhand-lung wollte, und vielmehr, wie die zu Ai, Cap.8, 14^17. thaten, sich auf einen Ausfall gefaßtmachte. Also brach nun Josua, der inzwischenüber den Jordan gekommen war, mit dem Heeraus *) seinem Hirtcnlager zu Gilgal auf. Er kamvor Jericho, um sie zu belagern, und Gott gabihm dieselbe durch das bekannte Wunder ein, wieer Vis ihm Cap. 6, 2. vorher versichern ließ. Daward nun alles, Menschen und Vieh, in derStadtgetödtct,V. 21. Die Menschen wegen ih-rer graulichen Laster, die Gott strafte, und das Vieh,um zu zeigen, daß es den Jsraeliter nicht umsRauben zu thun war, wie die Amalekiten eine sol»che Raubhorde waren. Endlich ward nach V. 24die Stadt mit Feuer verbrannt, und das Gold

und

') Dis Wunder bestand darin, daß die Mauer zwarnicht ganz, sondern an Einem Orteauf das Zeichendes Posaunenschalls und Fcldgeschrcycs, unter sichdie Erde sauf und umstürzte,'so daß es eine Oeffnungzum Einbruch in die Stadt machte. Vergl. 1 Kön. 20,zo. das Aebnliche. Dis war die sichtbarste Zwiscben-kunft der P-wvidenz, wenn auch ein Erdbeben oderErdfalt die Mauer umwarf. Demi dis wußte undveranstaltete Gott auf den Tag und die Stunde.