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1,1 (1803)
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und dadurch sich um das Königreich brachte. Dennwie sie mit ihrem König Agaz gesinnct gewesen,und wie sie die Menschheit gepiaget haben, kannman aus den Worten Samuels V. zz. an diesenBarbaren entnehmen. Und also geschah das vonRechtens wegen, was ihm wicderfuhr : obwolwir, che wir die Welt kennen, in unscrn Kindes- -jähren den Samuel der Grausamkeit zu beschuldi- !gen wol geneigt waren. Aber die Bibel muß !studirt, und ihr Inhalt überall verglichen und er- ^wogen werden. Dann erst sehen wir, daß es !wahr ist, was die Juden sagen: Es ist kein Ein- ^wurf und Schwierigkeit im Gesetze, wovon die !Auflösung nicht gleich dabey gefunden wird.

Also gehörte auch dieser Agag zu den ver-banneten Menschen, deren Lösung und Loskau-fung vom Tode hier durchaus verbothcn wird.Ja daher sollte auch das Vieh dieser Räuber, samtden Menschen getödtct werden, welches aber Saulaus Eigcnweisheit, um es dem Herrn zu opfern,am Leben gelassen hatte. Denn Gott haßte dasräuberische Brandopfcr, der Räuber selbst odersein Ueberwinder mochte es bringen wollen.-Daß aber der Befehl Gottes über die Amalekitergerecht war, das mögen uns selbst die Muham-niedaner sagen, deren Prinzen sich im rz Jahr-hunderte verbanden , um den Alten vom Berge

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