Druckschrift 
1,1 (1803)
Seite
137
Einzelbild herunterladen
 

ches somit ihre ganze Druckeszeit gewesen wäre.Der Künsteleyen, die man zu dieser Absicht bei)dem Hebräischen Texte vornahm, um ihn endlichdis sagen zu lassen, da man nämlich zwecn Zu-sätze des Samaritanischen Textes und der Griech.Uebcrsctzung für acht annahm, dars ich nicht ge-denken. Ich halte mich, wie Michaelis zuletztthat, bloß am Hebr. Texte, wie er vor Augen daliegt , und getraue mich durch dessen und meineeigne Bemerkungen alles anschaulich zu machen.Dann zeige ich zugleich, daß auch die Stelle Gal.g, 17. nichts darunter leide, wie man bisherglaubte und sich vielleicht einen Widerspruch beyjener Annahme einbildete sondern daß sie ohneZwang eben aus meinem Begriff erklärbarsei) und im hellsten Viehle strale.

Ich unterstelle, welches man bisher allgemeinvergaß, daß Joseph auch ein Sohn Israelsund Saamc Abrahams war, der vorher schonzum Vorspiel dessen, was kommen sollte, alsSclavc nach Aegypten verkauft ward. Obschon erhernach dort-die größte Ehre und Würde erhieltund zur Heirath kam, so daß er ein Eingesessener

ward

Je weiter man in die Kritik und den Verstand eine»Buch» eindringt, desto weniger hat man am Ende derkritischen Ausätze und Weglassunaen noihjg. Di» wer-de ick folgend», so Gott will, auch bei) 1 Mos. 4, ö.zeigen, wo ich von Michaelis abgehen muß.