deswegen unter allen der Erste im Ansehen seynwürde. Damit nun dieses wahr werden möchte,so mußte mit Verwerfung Sauls - der nis Ben-jamin war, David und sein Haus an die Regie-rung kommen. Also hatte klar Jacob hier denKönig David und seinen großen Sohn, denMeßias, im Auge. Von diese m redet er, daer vorher vom Stamme *) Inda und seinen Vor-zügen gesprochen hatte, V. ic>. ausführlich, entzücktund im erhabenen Gottesstil. Das Königthumzwar sollte einmal im babylonischen Exil aufhö-ren, aber hernach und besonders am Ende solltedas Judcnvolk doch wieder einen König — zwarnicht einen ans Inda, dennoch einen ihrer Re-ligion haben. Dieser sollte in Bezug auf Ju-däa und Jerusalem der Erste und der Letzteseines Stammes seyn, des Krone Gott nachseinem Tode zunichte machen wollte, weil der nun
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H Dis vom Stamm Inda wollte ich jetzt nicht erläu-tern, well gnug darüber geschrieben ist. Von den Vor-zügen dieses Stammes lese man »Mos. 7, ?2. Cap.10, 14. Cap.?4,19. Jos. 15, 1. wo er immer voransteht. Desgleichen Nicht. 1, 2. Cap. 20, ig. wo ervon Golt zum Haupt und Anführer der übrigen erklä-ret wirb. Er war auch an Mannschaft immer derstärkste, s. 4 Mos. 1, 27. vergl. 46. 2 Sam. 24, 9.Also mochte Jacob das V. 8. mit Recht von ihm sagen,vergl. 1 Chron. 6, (5,) 2. Die Königswürdc und derMessias sind keine unbedeutende Vorzüge. Iu geschwei-ge» , daß seit dem babylonischen E .ril die ganz'e Nationvon ihm die Juden heißt.