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1,1 (1803)
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s l-mra ancOi--i).den ich etwa auswerfen wollte, umdas Schifflcin des Christenglaubens vom Unter:gang zu retten. Nein, ich weiß, daß ich ohne mirselbst das Geringste aufzuzwingen, die Bibeln,ihrer wahren Gestalt für Freunde und Feindeerkläre: das sollen Kenner sagen. Wer mir alsohier keinen Bcyfall geben kann, der widerlegemeine Gründe. Aber das soll nicht ein De istoder neuer Aufklärer, sondern ein Christithun. Und der widerlege mich mit Bi b c l bew ei-se n, oder zeige aus dem Begriff von Gott, daßmeine Gedanken unvernünftig scyen. Inzwischenbesteht das Christendogma von der Versohnungs-lehre immer, man denke auch von i Mos. 22. wieman will. Dieses läßt sich aus der Bibel nichtwegläugncn noch wcgcrklären und am we-nigsten wcgraisonniren.

Ich kann aber nicht umhin noch zu melden,wie ich seither gefunden, daß der Holl. Dichter A.Hoogvliet in dem Gedicht: ^vralram clen ^artz-valtor in Xll Uoeleen (761z ärnlc Kotterci. 1762.)puA. 221. jenen meinen Begriff von der VersuchungAbrahams vorträgt. Da sagt er, oder läßt Gottund den Messias seinen Sohn sagen:

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