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1,1 (1803)
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strcitung und auch wirklich versuchte Abschaffungdes Christcnthums jetzt desselben Glanz undgöttliche Würde vor aller Welt sichtbarmachen. Ich will es also bey der Apokalypse garnicht bergen, sondern frcy heraus sagen, daßeben jene Unternehmungen der antiapokalyptischenClique gegen das Buch mir den allerersten Stoßgaben und die Anlaß wurden seine Göttlichkeit zuuntersuchen und demnächst seinen Sinn zu erfor-schen. Dazu habe ich freylich eine lange Iahren-reihc verwendet, die ich nicht nennen will, indes-sen reuet mich solches im geringsten nicht. Halteman mich nun für einen Schwächling oder wofürman will, das kümmert mich durchaus nicht. Ichgehe meinen gewohnten Gang, in der gewissenUeberzeugung, daß uns Gott das Ende gebenwird, des wir warten. Mein Gebeth ist nurdieses: Laß meine Seele leben, daß sie dich lobe.

Man merket leicht, daß ich hier meinen Beweisnicht gelehrt und methodisch ausführen wollendas litten die Umstände nicht, unter denen ich VisStück entwarf sondern ich wollte jetzt nur kurzmeine Ansicht mittheilen. Was man aber vielleichtweiter erwartet hat, gehört in eine Erklärung desBuchs, die künftig nachfolgen dörfte. Doch auchdieses ist, ohne Weiteres, schon Vorarbeit dazu,weil ich mir damit Bahn machen und die Steine

weg-