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1,1 (1803)
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anderer Meynungcn scheu wisse. Besonders aberwird er eigentlich so genannte Entdeckungen ge-ben. Und eine derselben von einer künftigen, inden prophetischen Schriften des A. T. verhcisscncn,langen und glücklichen Periode von vielentausend Jahren, die vor dem jüngsten Tagenoch abfliesscn werden, (welche der Forderung undErwartung der Philosophen für die Ausbreitungund Vervollkommnung der Künste und Wissenschaf-ten genau entspricht) soll sogleich an der Spitzestehen.

Indessen wird er Schwärmern und aberwitzigenLeuten nie Futter und Nahrung geben, wann ergewisse prophetische Ansichten aus der Bibel,besonders des A. T. mittheilct. Er schätzt alleinden biblischen Begriff, ohne irgend eines Men-schen und seiner Meynung Knecht zu seyn.AmSchluß wird er vielleicht auch einige, ihm eigene,kritische Bemerkungen zur Ehre und Aufhel-lung der Bibel beyfügcn.

Aber die Erklärung wichtiger Stellen, undbesonders solcher, die dogmatische Wahrhei-ten enthalten, soll das Hauptsächlichste seyn. Wieer sich denn herzlich freuen wird, wenn die Me-thode, ,,die Dogmatik'ch allein aus der Bibelzu nehmen," die herrschende wird. Nicht

weniger

*) , »v , stgt Basilius M