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die fast unumschränkte königliche Gewalt; das einzige unterkastil. Hoheit bestehende arab. K Granada ward s 14911 er-obert und es entstund ein politisches Vergrößcrungs-System,welches zur Collision mit Frankreich und zur Entwickelungder politischen Verhältnisse im sudwestlichen Europa Veran-lassung gab.
69) X. Zu England bildete sich nach dem Aussterbender für Adel und Klerus 1s. noch minder als für das Volkdruckenden despotischen Normannischen Dynastie kli54.il, un-ter fast ununterbrochenem Kampfe der Stande mit dem Kö-nige allmählig die Landesverfassung aus. Die von dem Plau-tageiieten Heinrich ll IH54—11891 gegründete und selbstgegen des Pabstes Obcrmacht lange behauptete Königsgewaltwurde unter dem unwürdigen Johann durch den großenFreyheitsbrief 1.12151 und durch die Jnsurrcction der Gros-sen ^1 58 —12651 gegen Heinrich itl sehr beschrankt,und unter Eduard l 11273 —13071, welcher den Klerusdemüthigte und sich um die Justizverfassung verdient machte,erlangte das 111265 entstandenen Unterhaus 11297^ dasRecht, Auflagen zu verwilligen. Auf die anfanglich siegrei-chen, dann unglücklichen Kriege gegen Frankreich 11339 —14491! folgten Empörungen und der Bürgcrkampf zwischenden Hausern Lancasier und York ss. 14531, bis endlichHeinrich VII aus dem Hause Tudor 11485 — 15091! dieRuhe wieder herstellte und das Emporkommen des drittenStandes begünstigte.
70) XI. polen, durch Theilung liiz81!, Fehden undInvasionen geschwächt, blieb in einiger Abhängigkeit vonTeaijchland, bis Lvenccskans K. v. Böhmen 11290—1, 5 and LVladislaus Lok'ierek I1Z05—iZZZÜ, unterweichem Gros- u. KleimPolen vereinigt wurden, ihm Sclbst-stänoigkeir verschafften; Lass mir II« v. Gr. IlZZZ — iZ7ck1organisirre den Staat uns lies durch s. Nachf. Kuvrvig v.Ungern die erste Vcrstcherungsacte der NationalfreyheittiZ55^ ausstellen. Unter den Jagellonen 11386 — 15721.
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