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Erste Periode
von Cyrus szsich bis Alexander fgzsiss
11) !^)ie Geschichte wird jezt vollständiger und zusammen-hangender (durch Perser drey Welttheile in Verbindung;goldenes Zeitalter der Griechen; Zoroasier); sie gewinnt be-trächtlich an Zuverlässigkeit und Reichthum der Ueberlieferun-gen (Urkunden, dem Inhalte nach erhalten; hcbr., griech.,röm. Geschichtschreiber; unzählige Denkmaler); die Zeitrech-nung wird regelmäßiger und oft einstimmiger. Der Schau-platz der Geschichte ist in Asien, im ösil. Europa und aufder NKüsie Afrika's. Die Haupt-Nationen sind: Perser,Griechen, Rarrhager und Römer; Nebenvolker: Acgpp-tcr, Assyrer, -Hebräer; Scprhen; Sinescn; Araber:c.
1) xvelttniwe: die ausgebreilctste gegen N. u- S. bey denZtarrhagern; bei) den Persern, das feste Land Asiens, Thrä-nen und Griechenland; bey den Griechen durch Äoloniccn,ausw. Kriege und Reisen erweitert; sie kannten NOEnropabis über die Krimm, desto unbekannter war ihnen das west-liche Europa; die Römer beschränkten sich ans Italien, Grie-chenland und NKnste Afrika's. Vergl. Mannerr, HZZ.S- 127.
») H. K.. Heeren Handb. der Gesch. der Staaten des Al-terthums -c. Götting. i?S9. L.
12) I. Die Perser, ein von den Medcrn abhängigesnomadisches Bergvolk, erkämpften (559; Ol. 55, 1) unterder kühnen Anführung des Lyrus (Rhor; eigentlichAgradarus?) die Herrschaft über Medien und Assyrien
und
pisistrarus. — Apries.
R-rösus von Cprus besiegt. — Serv.T u l l i u s.
Pisistrarus st. — 2legvprcn persisch.