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Universalgeschichte.
Fragmentarische Notizenüber die his torisch-dunkle Zeit bis 5Ü0 v. C h.
I. ^)ie Schöpfungsgeschichte gehört mehr vor das Fo-rum der Theologen als der Historiker; über das Alter derErde können gco- und oryktognostische, und chemische Unter-suchungen der Naturforscher (25rcpcr UG. >. S. 11—18!Saussure. Ä. avc> isier, du vier, T> c> l 0 mieu , deL.uc, A. v. Humboldt?c.) einigen Aufschluß geben undden Philosophen zu Folgerungen berechtigen; aber menschlicheZeugnisse über Thatfachen sind unmöglich und in'der bey-fallswcrthesien Tradition ist der Charakter des Particularis-p.ms unverkennbar.
1) Die Mosaischen Schriften enthalten Familien Ueberlieferun-gen in agpptischem Geiste, aber auch viele und beträchtlichsoätcre Interpolationen. Die Genesis ist aus Bruchstückenverschiedener Verfasser zusammengesetzt; es ist schwer, dieFragmente genau zu scheiden, noch schwerer, die Identitätdes Verf. mehrerer derselben nachzuweisen. — Adam's, He-noch's Schriften untergeschoben. — Sanchoniarhon HL.S. ;y; Lcrosus das. 122; Manerko S. IIY. —
2) Unsicherheit der Chronologie. Nach der hebräischen fällt dieFlnth in das I. d. W. 1656; nach dem Samarit. Pcnta-tcuch izo?; n. I.XX 2246; n. Iosephus 2656 oder 2256. —