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Asien vordrang, den Osmanen 25ajazerh 1140211 bey An-gern schlug und Constantir.opel rettete; er starb 11404) ausciuein Inge gegen Sina. Nach s. Tode fiel der große Staatdurch Uneinigkeit der Timurideu; U l ug h - 25 e ig h ist.1449ist mehr durch Geistescultur als durch Eroberungen be-rühmt; die meisten Lander der Timurideu untenvarf sichI14Y8—1507I Gchaibck, Chan von Turan, und derTimuride 25a bnr stiftete das Reich des großen Mogols inIndien.
7z) IV. Iralien hatte durch politische, mercantilischeund ästhetische Cultur den folgenreichsten Einfluß auf Europa.Die lombardischen Städte consolidirten I1125—1152I! ihrerepublik. Verfassungen und erkämpften durch ihre heroischeBeharrlichkeit die Ernsten; des Burgerstandes in Europa;der Costnizer Friede 1ii8zi lies nur einen Lehnsncrus zwi-schen Teutschland u. Ober-Italien übrig u. F r i e d ri ch s IIUnterjochungsversuche 1i2Z6f.j scheiterten an dem entschlos-senen Widerstände Vrescia's u. Mailand's und an den pabst-lichen Machinationen; Factionskampf der Welfrn und Gibel-lincn in den Städten und Fehden der rivalisirendcn kleinenStaaten f 1252— iziolj erleichterten K. -Heinrich VIITriumph über die Lombardei); aber s. Nachfolger vermochtennicht die Herrschaft über Italien zu behaupten. Mailandwurde sizyzj durch Ioh. Galcazzo Oisconri einHcrzvgthum, welches mit Franz I fig-Zojl an die FamilieGforza kam. DaS reiche, mit Pisa u. andern gibcllinischcnStädten lange wetteifernde Florenz wurde fs. 1400 H vonden Medici regiert, unter denen sich Cosinus I 11428—1464jj und Porenzo I1472 —14Y2Z auf das ruhmlichsteauszeichnen. Genua, frey f. 1238, erhob sich im Kampfemit Pisa I1070 —i2yOj und Venedig 11206 —iz8ijl z»einen, mächtigen Handelsstaate I bes. s. 1261H, stand, nachhartnäckigen Reibungen der Demokraten und Aristokraten,unter einem Doge 1s. iz8yj und blieb der Schauplatz großerRevolutionen, woran Frankreich und Mailand thätigen An-theil