vollendet und Süd-Sina angegriffen, und 2öarn machteRußland Üi2z6i> zinsbar und verwüstete ss. 1240^ das öst-liche Europa; das ihm entgegengestellte teutsch-polnische Heererlitt bey Reguitz l 1241V eine gänzliche Niederlage; Entse-tzen ergriff Europa; Friedrich» II forderte zu einer allge-meinen Union gegen die Barbaren auf; I n no c cnri u s IVu. K. Ludroig IX schickten Missionare an den Gros-Chan;auf die Nachricht von Gkras's Tode und von inneren Un-ruhen entschloß sich Daru zum Rückzüge. — Das zwey-malige Interregnum si2g,i — 124z; 1248 — 1251H der Ein-fluß der Weiber, der überhandnehmende Lurns, das Verlö-schen des religiös-militärischen Enthusiasmus und der unge-heure Umfang des zur Einheit nicht organisirten Reichs be-reiteten den Verfall der mongolischen Weltherrschaft vor; derGr.Ehan R,ajuk t 124z —1248^ blieb bey Drohungen ste-hen; Mand chu 51251 — 1259^ beschrankte seine Erobe-rungen auf Süd-Sina; und der sinesisch erzogene Txublai51259—1294V blieb in Sina und gründete da die DynastieJucn 51259—1568!!; das Groschanat hörte auf u. es ent-standen mehrere souveräne mongolische Staaten, .-») Dson-gar oder die eigentliche Mongole») behielt laitge sbis 1727;mächtige Chane, welche bedrangt v. Sina sich zuletzt 517574den Russen unterwarfen. — l>) In Pcrsien li2Z8- »vurdedie tuongolische Herrschast durch Turkomannen 5 14104 ge-stürzt. ' — c) Die goldene Horde in Raprschak 512594,welche Rußland beherrschte, löste sich bald in mehrere Reiche(Turan bis 1598; Kasan 14c»; Kriiuin 144»; Astrachan1480; Kaptschak bis 1502) auf. — ä) Dschagarai begriffTurkisian, Kariffem und die östlichen Granzlandcr Persiens5 s. 12594 und stand unker mehreren Chans, welche einenOberchan in Samarkand anerkannten. Hier erhob sich derWiederherstelle»- der mongolischen Weltherrschaft Timur51569 , »velcher als Vezier (SahV Rcrcin) des Oberchans,mir religiösem Fanatismus bis an die Wolga 5iZ9i4 undan den Ganges »15984 Eroberungen machte, dann in Kl.
. Asien