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bemerkenswerth. In Spanien unterlagen die kl. arab.Reiche der wachsenden Obcrmacht der christlichen Staatenund das zuletzt allein übrige arab. Königreich Granada warfs. 1246)! von Castilien abhangig.
72) Itl. Aus dem großen Landstriche im NO- Asiens,von der Wolga bis an das östliche und nördliche Weltmeer,dem Vaterlande vieler Völker, erhob sich im iz Jahrh, einSrurm, der alle asiat. Staaten vor sich niederwarf und un-geheure Veränderungen bewirkte. Wahrend das nördl. Sinal s. >125) von den Tungusen (Njudschcn, Mansch») beherrschtwurde, traten an Sina's Nvrdseite mongolische Horden her-vor u. gelangten zu einigem Ansehen. Die (s. lizg > mäch-tigen Müm-u <Müm-kos) waren Consöderirte der Njudschen;ihr Chan Z)csukai, Sieger Liidz) über die Gu-dNon-golcn, war der Vater des Tcmudschin, welcher ansang?Zlich »ach 1170) unter dem Schutze Tog-rul's, des ChanSder Keraiten, dem K. der Njudschen Schi-rong als Feld-herr mit Ruhm diente; nach einem glücklichen Kampfe ge-gen Togrul (120z) und gegen die türkischen Naimancnin der kleinen Bucharey (1204), vereinigte er die mongoli-schen Horden unter seiner Oberherrschaft (120Ü), lies sichdurch einen Schamanen zum Sshinkischan (Herrn allerHerrn) erheben und beschloß im barbarisch-religiösen Fanatis-mus die Erde zu unterjochen. Er bcsie^w (1209 — 1215)Nord-Sina (Jguren; Tangnt; Jen-king; Ilidschursai)m,d drängte die Njudschcn südlich, wo sie sich mit den Songvereinigten; dann wendete er sich westwärts mit vier Ar-meen, stürzte (1218) das Reich der Chowaresmier, über-schwemmte Persien und unterwarf sich die Reiche zwischendem kaspischen u. schwarzen Meer bis nach Rußland (122z);km Feldlager in der Ebene von Tonkat starb er (1227) mitEntwürfen auf Ostindien. — Unter s. S. dem GroschanGk'raj (1227 —1241), neben welchem mehrere von ihmabhängige und mit ihm verwandte Chane ansehnliche Landerbeherrschten, wurde »234^ die Eroberung des nördl. Sina
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