hatte; als die Macht der Araber unter den letzten Ommajiasden (sterben aus ioz8^I sank, erhoben (996) sich die kleinenKönigreiche Asturien und Leon (Navarra); nnd bald fingenCastilicn, mit Leon vereint fiozdund Aragonien sicz8)an, den Arabern furchtbar zu werden« — b) Die hs. Z96Zchristianisirten Königreiche in England vereinte (823-^827)Egberr K. v. W. u. S.Ser (800— 8zb) unter s. Herr-schaft; jetzt fielen die Dänen zuerst (8ZH ein u. kamen jahr-lich wieder, um zu plündern und erobern; bald s8b6) wurdeihnen Tribut bewilligt und (868) Northumberland abgetreten.Ihren Verwüstungen ».Bedrückungen that Alfred d. Gr.(871^901) Einhalt nnd regenerirte den Staat. Nach f.Tode fingen die Invasionen der Dänen auf das neue an unddas unter ihnen angerichtete Blutbad siz Nov. 1002) hatteeinen Rachkrieg zur Folge, welcher mit England's Eroberungdurch Gmen k sioiz) endete. La nur d. Gr. (—1055)suchte Dänen und Sachsen zu vereinigen; die Zwietracht f.Söhne löste die dänische Herrschaft über England auf undnach ardacn ur's Tode (1041) riefen die SachsenEduard d. Bekcnner (1042 — 1066) auf den Thron.Unter dem Herzog von der Normandie LVilkelm d. Ero-berer (1066 — 1087), dem Stifter der Normannischen Dy-nastie (1066 — 1154), wurde die drückende, auch den KleruSsehr beschrankende Norm. Lehnsverfasfung (60215 Ritterlc-hen, über welche die Krone das Eigenthumsrecht übt; Ba-ronen; Doomsdaybook 1080) u. Justiz u. die franz. Spracheeinaeführt, — c) Die Ungern (Madscharen), zu der vomhohen Norden bis an den Ural sich verbreitenden großen Fin«nenwelt gehörig, durch die Petscheneger vom rechten Ufer dcSOber-Jaik vertrieben, erschienen in Europa (889 und setztensich in Pannonien (897); von hier aus thaten sie verwüstendeStreifzüge nach Italien (bis 850), Teutschland (bis 955)und gegen Bulgaren und Griechen (966 f.). Unter ihrem er-sten Könige Grcphan I (997"ioz8) gewann das, schonvon dessen Bater Geisa (s. 972) begünstigte Christenthum
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