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Verbindung stehen; Aegypten und Syrien unter Thulunidenf8b8 "yoz ! und I6)s6)!di0en fhZg —969s; Persien unterDuiden (952 — 1057); Afrika unter Larimidcn (919s,welche als Schiiten die geistl. Oberherrschaft des Chalifen zuBagdad nicht anerkannten und sich (969) Aegyptens be-mächtigten. — Der Ehalife Al Radhi (954 — 940) be-schränkte sich blos auf die geistliche Gewalt n. tiberlies (955sdem Türken !Lbn Rayek, als Emir al Omra (MajorDomus), die oberste Civil- und Militair-Gewalt. - VomOstufer des kasp. Meeres überschwemmten türkische Hordendas südliche Asien und stifteten mächtige Staaten; Mah-mud sst. ivzZs, Ahnherr der Gasnaviden (975 —118zoder 997 — 1147), bemächtigte sich ChorasanS, endete dieHerrschaft der Dulden, eroberte Ostindien und wurde vomChalifen zum Sultan ernannt; die Macht der Gasnavidenwurde durch die Gcldschud'cn (1057 — 1195) gebrochen;Togruk Dck (1057 — 1065), Seldschnk's Enkel,machte von Chorasan aus große Eroberungen u. wurde vomChalifen in Bagdad (1057) zum Sultan vom Morgen undAbend ernannt; sein gegen Ostrom siegreicher Neffe AbuDshadschu M a h 0 in m e d Gaadodaular (1065 — 1072sbeherrschte alle Lander zwischen Gihon und Tigris; dessen S.Malek Schah Dschclaleddin s 1072 —1092 s erweiterteden Staat von Kl.Asien bis an Sina's Gränzen; aber balddarauf (1104) löste sich das Reich in mehrere Dynastien auf.
66) Olcbcnvölkcr. — H Die rvestgorhischen Fami-lien in Spanien retteten sich vor der arabischen Uebermachtin das nordwestliche Gebirg und bildeten (718) unter Pe-lapo einen kleinen, mit den Arabern in beständiger Fehdebegriffenen Staat, dessen Sitz anfänglich zu Gijvn und dannzu Oviedo war. Sie behaupteten und erweiterten sich inAsturien, Leon u. Portugal, konnten aber bey ihrem planlo-sen Verfahren gegen die Araber wenig ausrichten und blie-ben unbedeutend, >0 lange Cordova noch Chalifen, wie A b-dorrghman lll (912—961s u. -Hakem (96z —976s
harte;