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völligen Eingang, Verbindung mit Griechenland und teutscheColonistcn begründeten Enltur, welche während der folgende"Thronunruhen —1-077), woran Tcutschland Theil
nahm und sogar die ungersche Krone zum Reichslrhen (1045— icVo) zu machen suchte, keine Fortschritte thun konnte. —<l) Die Bulgaren (S. I2Z), über die Lander zwischen derDonau und dein Hämus, vom schw. Meer bis gegen Pan-nonieu, und daher über viele slavische Stamme herrschend,wurden für Ostrom, das ss. 705s! sie begünstigt halte, einsehr gefährlicher Feind ss, 86Ä. K. Simeon (871^927)verbündete sich mir den Pclschenegern 89^ gegen das vonUngern beschützte Coasta.itmopel und in einen, zweyten Kriege(914 f.) war er so glücklich bis in eine Vorstadt der gricch.Residenz vorzudringen und sich ld. 9 Nov. 92z) zum gricch.Kaiser ausrufen zu lassen; ein Vergleich vermochte ihn zumRückzüge; auch eroberte er Servien. Nach s. Tode wurdeder Staat durch Thronunruhen zerrüttet u. von Russen lchhgslund Grieche» (971 unterjocht. Das von dem Bojar Sis-man (975) in Macedonien u. Albanien gestiftete neue bul-garische Reich unterlag, nach langem hartnäckigen Kampfelchtzi — iviZj den Oströmern und die bulgarische Nation vor-lohr sich seitdem unter Slaven. — s) Die Lhazaren (S.129) , von der Wolga u. dem kasp. Meer über die kaukasi-sche Landenge, Krim, Südrnßland bis in die Moldau undWalachey herrschend, zum Theile christianisi'rt (845) u. langemit Ostrom (welches eine chaz. Leibwache 888 u, ein CorpSChaz. in der Armee 9Z5 hat) in Verbindung, wurden durchRussen (862; 964s!, Petscheneger W8Z) und Uzen bekämpftund verkleinert und endlich von Oströmern und Russen unter-jocht tOtdi; die Ueberreste der Nation wurden den Russenzinsbar. — k) Die Perscheneger (Kangar), zwischen Wol-ga u. Jaik einheimisch, fallen (88z si) gedrängt von Chaza,ren und Uzen, auf die Ungern und erscheinen 90-0) an derKüste des schw. M. vom Don bis an die Donau; sie mach-te» sich durch wiederholte Einfälle ss. 970) in das vsiröm.
Reich