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matien (997 — 1000) begab sich unter s. Schutz. -- DieVersuche ss. 961) der Teutsche» auf Unreriralicu (oström.Herzoge zb8, Statthalter 774; Sieilien arab. L27 —842)wurden durch Griechen und Araber vereitelt; glücklicher wa-ren die Normänner s iooo. 1017), welche nach ihrer erstenNiederlassung in Aversa (1022) sich bald ganz Apuliens be-mächtigten; Gr. Lvilhelm nahm Apulien von K. -Hein-rich III siog6) und Roberr Guiscard vom Pabstesiozz) zur Lehn; des letztern Vr. Roger eroberte ss.1061) Sicilien.
62) III. Die Scandinavicr (Lrormanner; Dänen,engl. ; lLasterlings, irel. ; N)aragcr, russ. ; Magog,arab.), kühne Seefahrer (Entd. Island's 872, Winland's895) und Seeräuber ss. zi6) wurden theils durch ihre Ein-falle in Jreland s?9gf.) und England s8Z2), Frankreichund Teutschland (840; Belag, v. Paris 885), Andalusien(844), Italien s85?) :c., theils durch Missionaricn u. Be-kehrungsversuche (Ans gar 827; Aurberr 8zo u. s. w.)bekannter u. nahmen als Stifter bedeutender Staaten (Ruß-land 862; Northumberland 868, England irrig; Normandie911, 1066; Apulien 1022 f.) an den Weltbegebcnheiten nä-heren Antheil. Der Uebergang dieser Nordlander aus bar-barischer Einfachheit zur Civilisation hängt mit der Einfüh-rung des Chrisiianismus genau zusammen; in der früherenmythenrcichen Geschichte derselben fehlt fast alle sichere Chro-nologie. — Schweden, im Norden sinnisch, im Südengermanisch, hatte mehrere Anführer nomadischer Horden,welche einem Obcrkonig (in Sigtuna, dann in Upsala) ausder Familie der Z)»glinger ss. 450?) anerkannt haben sol-len; von hier aus kamen die Einfälle in das fränkische Kü-sienlnnd und die Erpedition nach Rußland. Das Christen-thum fand nach verunglückten frühereu s8zc>. 856) Versu-chen, unter K. (plus siooi) Eingang und nun erst wurdendie Runen durch Buchstabenschrift verdrängt und die Verfas-sung des Staats sing an eine festere Gestalt zu gewinnen. —
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