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überwand und christianisirte wendische Völkerstämme, setzteden Anmaaßungcn der teutschen Großen Schranken und gabdurch die Annahme der italiänischen Kvnigswürdezu den für Tentschlands polit. Ruhe und für das königlicheAnsehn gleich verderblichen Römcrzügen Veranlassung, welchedie Kräfte des Staats unter seinen Nachfolgern <Vrro IIOrro lll f —1002 s u. -Heinrich II s— 1024^verschlangen. — Auch unter den fränkischen Kaisern dauertedie Verbindung Tentschlands u. Italiens fort. ConradU^1024— .10^9^ erweiterte und befestigte die Königsmacht;Burgund wurde 1027 s mit Deutschland vereinigt. -Hein-rich III s—tvzbss übte eine fast willkührliche Gewalt überTeutschlands Große aus und die dadurch erzeugte Erbitte-rung derselben empfand s. mannigfaltig irre geleiteter Sohn-Heinrich !V s—1106 s, welcher nach blutigen Bürger-kriegen, einen für ihn sehr unglücklich endenden Kampf mitdem Pabste begann und zuletzt geistlichen Bannflüchen undden Waffln s. Sohns unterlag.
6r) Italien war vielen Revolutionen unterworfen. InGberiralicn erhoben sich neben reichen Bischöfen, machtigeHerzoge, besonders die von Tuscien u. Friaul, welche ff8881 "w die Königskrone kämpften, wahrend > 900—950^das Land durch Einfälle der Ungern verwüstet wurde; unterden teutschen Königen 7961—ioz6s stieg die Macht dergeistlichen und weltlichen Großen und Fehdegeist nahm über-Hand; die Städte fingen an sich zu heben (Mailand 978 —997; Ferrara 1055; Lucca 1064 u. s. w.) und strebten untersteten Reebungen der Gibbellinen und Welsen sbes. s. 1002 s!nach Unabhängigkeit. Der Kirchenstaat (Erarchat 567 —752) unter Oberaufsicht des Pabsts, als Patrieius v. Roms78gH war Schauplatz vieler inneren Unruhen, bis Niko-laus II stozzsj der päbstl. Gewalt Consistenz und Unab-hängigkeit von den Baronen gab. Venedig's (unter Tribu-nen f. 4Zi; unter einem Doge si 697; Aristokratie 1032)Ansehn, Handel und Reichthum stiegen i.si 871^ und Dal-