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Grundriß der Geschichte der älteren, mittleren und neueren Zeit
Entstehung
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sich auf Kosten der königlichen Macht fbes. f. 87771; und ob-gleich Carl o. Rahlc den westlichen Theil Lothringens,nach Absterben der Familie Lothar's s8?o) erhielt, sogingen doch so ansehnliche Besitzungen verloren (857 Navarra,879 Niederburgund d. 25 0 so, 888 Oberburgund d. Ru -dolph, beide N. vereint 9Z0, au Teutschland 1027; 879wesil. Lothringen an Teutschland; 884 Majorca u. Minorcaarab.; 911 d. Norm. Rollo mit der Normandie belehnt)und die großen Vasallen arrondieren sich in der Art, daß derletzte Carolinger Ludwig d. Faule nicbt viel mehr alsLaon u. Rheims iune hatte. — -HugoCapcr, Graf v.Paris, wurde König Ich87 — 998) rnit sehr beschrankter Ge-walt, auf deren Vergrößerung und Sicherstellung er bedachtwar; eben so s. S. Robert s—-iozi^ und -Heinrich ?f — iobo), welcher viele Lehn- einzog. Unter Philipp?^_ilv8Z begann die Rivalität Frankreichs mit dem vondem Herzog d. Normandie NNlhelin slobb) eingenom-menen England.

60) Deutschland wurde unter den Carolingcru f84Z

— 911) durch Invasionen der Normänner, Slaven und Un-gern zerrüttet; die Macht der Großen stieg und das königl.Ansehen siel. Nach der Absetzung des, eine Zeit lang s884

— 887) die ganze frank. Monarchie beherrschenden blödsinni-gen Carl des Dicken, wurde Arnulf, nat. S. Carl-mann's fsi. 88c>), zum K. d. Teutschen gewählt und mitdessen S. Ludwig d. Rinde shoo —y.i sj starb die Fa-milie der Carolinger aus. Tentschland wurde nun ein Wahl-reich, in welchem die Reichsstände sich erhoben. Der fränk.H. Conrad I s 911 — 91971 kämpfte gegen Sachsen,Vaiern u. Schwaben. Der sächs H. -Heinrich l L 9Zb)sicherte das königliche Ansehen, traf zweckmäßige Verthcidi-gungSanstalten gegen Slaven und Ungern und machte sichum Teutschland vielfach verdient. Die teutsche Königskroneblieb lange sbis 1024) bey f. Familie. Otto I s — 974^hefreyte Teutschland von den Einfällen der Ungern i 95z 7,

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