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gen zog, und Toustautius wurde nach Besiegung desMagnenrius in Pannonien sd. 2Z Sept. 351^ u. Gal-lien sd. 10 Aug. zzz^ Ailcinhcrr des röm. Staats. Er er-nannte sd. 3 März 331s s. Vatersbruders-Sohu Constan-tius Gallus und nach dessen nicht unverschuldeter Ent-hauptung sDcc. 33^ den Bruder desselben Flav. Julia-ne, s sd. 6 Nov. 333^ zum Cäsar; dieser vertheidigte dieRheiugränze s 336—zbo j mit glücklichem Erfolge u. nahmdie von s. Armee ihm ertheilte Augnsius-Würde s Marz zbcoZan, als er von dem gegen die siegreichen Perser zu Feldeziehenden Conftanrius gestürzt werden sollte. Der Toddes C. sd. z Oct. 361z machte dem Kriege um den Thronein Ende. — Ll. Julianus Apostara sd. 6 Jan. 36:2ü Jun. 363) glänzt durch große Talente und seltene Tu-genden ; er rcformirte Hof und Staat und selbst seine Unge-rechtigkeit gegen die Christen laßt sich psychologisch nnd mitdem Bestreben, den Staat durch Znrückrufung des altrömi-schen Geistes zu retten, entschuldigen. Er fiel im Kriege ge-gen Pcrsien. — Die Armee rief den Ll. Jovianus »7Jun. 3Ü3 —16 Febr. 364s, welcher durch Aufopferung von5 Provinzen den Frieden mit Persien erkaufte und den Chri-sten ihre Vorzüge wieder einräumte, zum Kaiser auö unduach dessen Tode den Ll. D alcuri n i anus (26 Febr.364 — 17 Nov. 373 z, der f. Bruder Dalens s2Z Marz364 —9 Aug. Z78ss zum Mitregcnten ernannte und ihm diePrafectur des Orients abtrat. Der tapfere Dalcnr > nlaubestand einen ruhmvollen Kampf am Rhein (Franken, Ale-mannen z< 6 f.Burgunder 371), an der Donau (Quaden u.Sarmaten 37g.), gegen die sachsischen Corsaren in Galliensz68f.^ und gegen die P'icten und Scoten in Britanniensgö/li. Dalens mußte Empörungen unterdrücken, setzteden pcrs. Krieg fort sgüz s.sj und fiel in der Schlacht beyHadrianopel gegen die WestGothen, welche gedrängt von denHunnen in Thracien (376^! aufgenommen worden waren,durch Mißhandlungen gereizt die Waffen ergriffen hatten und
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