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tyrer und viele andere Umstände tragen gemeinschaftlich zurschnelleren Ausbreitung des Christianismus bey und schollim dritten Jahrhunderte machten die Christen die bedeutendeste Neligionspartey im römischen Reiche aus. Besonderswohlthätig wirkte er auf die Barbaren; er milderte ihreSitten, veredelte ihre Denkart und machte sie für alles Guteempfänglich.
l) H2Z. S. 918 f. — kt/cavias cc-ke/lg/ti-as Ai-a-cr
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stco,t7,A^/te coct 7,7-1; 6X07 re,,-ötc. Il77777lll, Z-,7?,. 4» Trhe Wirkung des Ckristenrhums auf den Zustand der Völkerin Europa. Kopenhagen 1775 — 82. 4 Bde. 8. In derGesch. deZ Christenthums zu unterscheiden.' Religion undTheologie; Cultus; gesellschaftliche Verfassung. —
») Demokratische Kirchenvcrfassung; bald Oberlehrer und Bi-schoffshcrrschast. Erhebung einer Gemeinde über die andereund thätiger Prosclytengeist: Rom, Unriochia, Alexandria. —Versuä)e zur Union der in Vorstellungen und Verfassungvon einander abweichenden Gemeinden; Katholicismus; darinder Grund zur Hierarchie, welche Jahrhunderte lang als Er-ziehungsmittel sehr wohlthätig gewirkt hat. —
Zg) II. Roms Fall wurde lauge vorbereitet und nurdie besseren Regierungen eines Vespasian, Titus,Nerva , Traja », -HaVrian, Anronin und Marc.Aurclius, der militärische Despotismus des Gepti-»ni u s Scvcrus:c. u. die Reformen C 0 nstanrins konn-ten ihn noch eine Zeitlang aufhalten. Die in physischer undmoralischer Verdorbenheit unaufhaltbar fortschreitenden Gros-sen und Reichen überließen sich einer alles verschlingendenSinnlichkeit und einer der Nachwelt oft unbegreiflichen Fri-volität im Denken und Handeln; und der von allen Seitenbegünstigte Trotz und anarchische Uebermuth'dcr immer ficht-barer ausartenden, bald dem größeren Theile nach au5Nicht-Römern bestehenden Armee zerrüttete alle bürgerlicheOrdnung und brachte einen durchaus verderblichen militäri-schen