des Kriegs dem MarVsnius überlies. Die Schlacht beyplaraa und das mit Verbrennung der pers. Flotte endendeScctreffen bey LNpk'ale sd. 22. Sept. 479 s bcfrcyte Grie-chenland von den Persern. Mit dem KriegSgläcke stieg daSSelbstvertrauen und die Eintracht der Griechen, welche nunoffensiv handelten, um ihre asiatische Landsleute zu befrcyen.Unter attischer Hegemonie f47osj conföderirtcn sich die mei-sten griech. Staaten und entrichteten Beytrage zu der von2l i j des angelegten Bundescasse in Delos; blos der Pe-loponnes blieb unter dem Einflüsse des von den Ephorendespotisirten Gparra. — Arhcn s wieder aufgebaut 478 shob sich, unter T h cm ist 0 kl c s Leitung, durch die ange-strengteste Thätigkeit und begann seine glänzendste Periodes47<o—440^; es herrschte über das agäihche Meer; Indu-strie und Handel, Künste und Wissenschaften blühetcn üppigaus und schon artete der Wohlstand in verderbliche» Lurusaus; die Reibungen der aristokratischen und demokratischenFaction dauerten unter dem milit. Staatsdireetorium der ooStrategen fort, (bims n führte den pers. Krieg mir pa-triotischer Umsicht und glücklichem Erfolge; er siegte am Eu-rymedon sgkPsj und bemächtigte sich des Ehersonesus amHellcspont stföZl!; die widerspenstigen Bundesgenossen Athenswurden sgb/sf von ihm unterjocht; aber fruchtlos war seinBemühen, den Nationalhaß zwischen Sparta und Athen zuersticken. Dieser trat in voller Kraft hervor, als die Spar-taner im Laufe des dritten Messcnischen Kriegs srchz— 455^daS attische HülfScorps sg-bi sj zurückschickten, worauf Athendas Bündniß mit Sparta für aufgehoben erklärte. — NachCimon's Verweisung s 4b -I bemächtigte sich pcriklcs,als Haupt der Volkspartey, des Staatsruders und behaup-tete sich über zc> Jahre. Durch ihn erhielt die Verfassungeine demokratischere Gestalt; die Macht des Areopags wurdebeschränkt; die Beysitzer der Gerichtshofe bekamen Besol-dung; die Beytrage zu der nach Athen verlegten Bundcsseasse wurden erhöht. Geschmackvolle Pracht zeichnete Athen
aus