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und Eretria's au der Ionischen Jnsnrrection und SardcsEinäscherung. Die Rachunternchnmng des Mar dorr ins^492) verunglückte. Darius Aufforderung zur Unterwer-fung (491) fand eigentlich nur in Athen und Soarra wel-che sich sogar zur Bestrafung Acgmo.'s vereinten) keinenEingang und ein bedeutendes pers. Heer unter Daeis undZlrraphcrncL brach fuyo auf, landete in Euboa undzerstörte Erctria nach hartnackigem Widerstande. Athen,von Sparta aus Superftition oder Politik nicht unterstützt,züchtigte bey Marathon ich. 29. Sept. 492.! Asiens Ueber-tnuth und weckte griech. Nationalgeist. Wahrend Spartadurch innere Unruhen geschwächt wurde, gründeten sPyo—486) Tll? e n: i st 0 k k e s und Aristiöcs Athens politischeGröße, welche sich bey dem neuen pcrs. Sturme erprobte.Zicrxcs traf furchtbare Anstalten zur Unterjochung Grie-chenlands; auf der Erdengc, welche das Vorgrbirg Athosmit Thracien verbindet, wurde ein Kanal für die Flotte ge-graben und für das zahllose (-Herod. 7, 60) Landhcerwurden zwey Schiffbrücken über den Hellespont geschlagen;die Griechen, durch Stammeifersucht, Mistrauen und eng-herzigen Eigennutz getrennt, unentschlossen und langsam aufVertheidigung bedacht, selbst vom Orakel verlassen, und vonfeigen Laudstcuten (Epiakrcs; Pammon) verrathen,verdankten hauptsachlich der attischen Seemacht ihre Rettungvom pers. Joche. L.coiiidas und f. kleine Schaar fielensd, ist Jul. 480) als Helden bey Tchcrmoppla und die,durch Bestechungen gegen schimpfliche Flucht gesicherte, com-dinirte griechische Flotte (wobey unter andern 127 att. u. 40korinth. Schisse waren) zog sich, nach einem zweydentigenKampfe bey Acren.istum, zurück; Delphi ward nur durchWunder (Heryö. 8/ Zv) gerettet; das geräumte Athenwurde ' d- 20. JulH von den Persern verbrannt. Durch diesiegreiche Seeschlacht bey Salamin sd 2z. Sept.) vernichteteTHenri stok'kes die stolzen Erwartungen des pcrs. Despo-ten, welcher nun nach Asien zurückging und die Fortsetzung
des