den Pclasgern, welche den Peloyonnes (Arges u. Sicyon)einnahmen, si8oo?) bevölkert worden zu seyn. Deuka-liou, S. des Prometheus kam ans der Gegend des Kau-kasus sizzo?s> nach Phocis, wurde durch eine Wassersluthveranlaßt, nach Thessalien zu wandern, und seine Nachkom-men (Hellenen) bemächtigten sich nachgerade sigeo—iZoo)in vier Stammen (Acolier, Ionier, Dorier, Achäer) desgrößcrn Theils von Griechenland; die anfänglich fi70O —1550) nördlich uach Attika und Thessalien sich verbreitendenPelasgcr wurden auf Arkadien und Epirus beschrankt, undwanderten theils nach Italien, theils nach Kreta, theils nachandern Inseln aus. — Die um dieselbe Zeit in verschiede-nen Gegenden Griechenlands sich niederlassenden Fremdlinge.(Tccrops mit c. Saitischcn Kolonie, aus Aeg. in Attika,iZZo? Der Phönicier Beadinus in Böotien. — DerAeg. Danaus in Argos izoo? — Der Phrygier Pe-lops im Peloponnes rg.2O?—), welche theils aus ihremWaterlande verwiesen worden, theils als Unzufriedene oderAbcnthcurer ausgewandert, theils ans Haudelsspcculationausgesandt waren; der tiefer gewurzelte, vielfach vermehrteFetischismus; die gleich mächtig in Staatenverhältnisse undPrivatleben eingreifenden Krakel; die mit Religion und Po«litik verschwisicrte Poesie; die Beschäftigung mit Ackerbauund Schiffarth:c. wirkten gemeinschaftlich zur allmähligeuEnttvildcrung s s. izvo?) der grjech. Volkssiämmc; das dori-sche Rrcra erhielt sizoyssl durch Minos eine regelmäßi-gere bürgerliche Verfassung; die Fahrt der Argonauren unterJason nach Kolchis (1250?) deutet wo nicht größeresHandelsverkehr, doch kühnen Unternehmungsgeist an; The-se us gründete (1240?^ Athen's städtische Verfassung unddas uralte Amph^b'rionengerichr scheint schon damals alshellenische Nationalversammlung allgemeiner anerkannt wor-den zu seyn. Die Hellenen lebten in einem Mittclzustandezwischen Barbarey und Cultur (Äorinrh war reich u. mäch-tig; Delphi berühmt); ihr ritterlicher Fchdcgeist (erprobt im
Zu-