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Zuge der sieben Fürsten gegen Theben 1225, lLplgom1215?) fand einen Centralpunct in der gemeinschaftlichenUnternehmung der hellenischen Stamme gegen Troja st2oo?jj,welche wenigstens von Erwcckung des Gemeiugeistes der Na-tion und von Einführung asiatischer Cultur begleitet war. —Nach dem Troj. Kr. gaben Zerrüttungen in den herrschendenFamilien Pelopiden), ungewohnter Wohlstand und kriegeri-scher Uebermuth zu anarchischen Fehden suzo —stco?) Ver-anlassung, welche mit völliger Umsialtung der Stamm- nndStaatenverhaltn!sie fast ganz Griechenlands endeten. — DieAdorier, unter Anführung der aus Argos vertriebenen -He-rak'kld.n, bemächtigten sich des Pcloponnesus und veranlaß-ten große Wanderungen in Hellas; die mit ihnen verbünde-ten Aeolier setzten sich in Elis; die verdrängten Achaer ver-trieben die Ionler aus Acgiolos (Achaja), wo sich nun einStaarensysicm conföderirter Städte bildete; die Zjonicr wur-den in Attika aufgenommen, von wo sie siczgg?) nach Kl.Asien auswanderten. In Griechenland entwickelte sich all-wahlig ans der Stadteverfassung die republikanische Regic-rungsform; wahrend die hellenischen Pflauzsiadte an derWestküste Kl.Asiens (Nnrplenc, avl.; Milerus, Ephcsus,Phoräa, Ganios, jon.; Rhovus, Halicarnassus, Juii-dos, dor.) an Wohlstand und Cultur (»Homer; Tha-les :c ) dem Mutterlande weit überlegen waren. Auch dienach allgemeiner Einführung der republikan. Verf. in Grie-chenland gegründeten Kolouieen in Unter-Italien (750 — 6zo;Ramme rogo, Rhcgiuin, Wen w. jon.; Tarcnr, dor.;Spbarls n. Rroroir^ ach.) und Sicilien (Gprakns v. Ko-rinth 7gz; Gela üsto u. Agrigent 582 v. RhoduS u. s. w.)zeichneten sich durch schnelles Fortschreiten in gesellschaftlicherCultur auf eine sehr merkwürdige Weise aus. — Die mei-ste Aufmerksamkeit verdienen die beiden Hauptstaaten, vonwelchen daS politische Interesse der griech. Nation und dieTheilnahme derselben an Weltbegcbenheiten jetzt zunächst ab-hing: k) Lacedamon, ein von Prokkcs u. LLurpsthe-
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