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Der Schelk und seine Familie waren ebenfalls so frühaufgestanden, um Abschied von mir zu nehmen. Tiefgerührt durch diese Aufmerksamkeit, welche allen denen,die ich schon genossen hatte, die Krone aufsetzte, legteich die Hand aufs Herz, und suchte ihnen durch diesesZeichen meine lebhafte Dankbarkeit erkennen zu geben;hierauf zeigte ich gegen Himmel, um ihnen zu sagen,daß wir uns eines Tages dort wieder sehen würden,und entfernte mich, indem ich Gott bat, die Frömmig-keit und die Tugenden dieser guten und großmüthigenLeute durch seine besten Segnungen zu belohnen.
Wir nahmen den Weg, der zu den Cedern desLibanon führt, zu diesen Cedern, die in der heiligenSchrift so berühmt sind, an welche sich so viele undso große Erinnerungen knüpfen. Der Morgen warherrlich; unzählige Vögel zwitscherten in dem Schat-ten der Bäume, deren Zweige sie deckten; das Grasder Wiesen funkelte von Thautropfen; es war noch diereiche Vegetation von Eden. Nachdem wir eine halbeStunde zurückgelegt hatten, sah man kaum mehr eineSpur davon; wir befanden uns auf dürren, steinigenund beschwerlichen Pfaden.
Gegen zwey Stunden von Eden sahen wir in derTiefe eines Thales das Dorf Beschierai. Die Um-gebungen desselben, die sehr gut angebaut sind, ent-schädigten für einen Augenblick unser Auge, das derAnblick von lauter kahlen Felsen und Kieselsteinen er-müdet hatte. Wenn man weiter kommt, entdeckt maneinen Berg, dessen Gipfel sich in einen weiten ebenen