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Theil 2 (1837)
Entstehung
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licher zu machen. Zu dem Lärmen, den sie machten,kam noch jener der Diener, die ab und zugingen, undtheils aus Neugierde jverweilten, theils aber auch vondem Wunsche zurückgehalten wurden, mir nützlich zuseyn. Ich selbst war auf einem Kissen von karmcsin-rothem Atlas hingestreckt, das man mir aufgedrungenhatte, und konnte auf die tausend Fragen, welche dieBesuchenden von allen Seiten an mich richteten, nichtgenug Antwort geben. Auch die außerordentliche Ge-fälligkeit des Herrn Lafond, der mir gern als Dolmet-scher dienen wollte, ermüdete endlich. Der Saal, inwelchem dicß alles vorging, war der des Divans, deruns einige Stunden vorher zum Speisesaal gedienthatte, und in welchem ich auch die Nacht zubringensollte. Vom Reden und Anhören endlich ermüdet,noch mehr aber von dem Gerüche der Pfeifen, undbesonders von dem Rauche belästigt, der so dicht ge-worden war, daß ich die Personen, die mich umgaben,nicht mehr zu unterscheiden vermochte, hob ich dieSitzung auf, obwohl es mich Ueberwindung kostete,die Anwesenden dadurch zu betrüben.

Am folgenden Tage begab ich mich beym Anbruchedes Tages in die Kirche. Sie ist sehr groß, ziemlichgut ausgeschmückt und sehr reinlich erhalten. Ich vcrweilte einige Zeit hier, um Gott für den Segen zudanken, mit dem er bisher meine Reise begünstigethatte, und um ihn zu bitten, mir ihn auch ferner znverleihen. Hierauf besuchte ich einige Kapellen. Esgibt hier deren acht oder zehn, worüber ich mich um