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Theil 2 (1837)
Entstehung
Seite
312
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als ich über dieses unerwartete Zusammentreffen erfreut.Er unterhielt sich mit mir über meine Reise, wünschtemeinen Reiseplan zu erfahren und machte mir denVorschlag, mich zu begleiten. Ich nahm dieses freund-liche Anerbieten um so lieber an, da er der arabischenSprache vollkommen kundig war, und ich nicht leichteinen liebenswürdigem und verläßigern Dolmetscherhätte finden können.

Das Kloster und die Kirche haben nichts merkwür-diges ; aber der Hof, der am Eingange liegt, ist sehrschön. Er ist mit Marmor gepflastert und mit einemgroßen Bassin geschmückt, aus dessen Mitte sich einprächtiger Springbrunnen erhebt. Der Garten über-rascht das Auge durch die Zahl und die Schönheit seinerFruchtbäume um so mehr, da er durch seine dichtenWeingeländer so sehr umlaubt ist, daß die Sonnen-strahlen nicht durchdringen können. Man speist gewöhn-lich an diesem schattigen Orte. Einige Minuten vorher,ehe wir uns zu Tisch setzten, nahm mich der PaterFortunatus, mit dem ich lustwandelte, bey Seite undsagte mir:

»Ich muß Sie im voraus unterrichten, mein Vater!daß Sie heute in Gesellschaft eines jungen Italieners,Kommandanten des festen Schlosses und Kapitänsim Garde-Regimente, speisen werden, der Mahometa-ner geworden ist, und den Namen Mustapha ange-nommen hat.

»Wie! schrie ich von einer Bewegung des Unwil-lens fortgerissen, die ich nicht bemeistern konnte, »wie!