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besonders der Wunsch einen österreichischen Mönch, mitNamen Pater Vital, einen Greis von so Jahren, derim Lande für einen Heiligen gehalten wird, kennen zulernen, bestimmte mich, dahin zu gehen und einigeTage dort zuzubringen. Ich werde dann meine Reisefortsetzen und nicht vergessen, wenigstens kurze Zeit inAntura zu verweilen, um die guten Schwestern vonder Heimsuchung zu sehen, denen ich, wie ich Ihnenschon sagte, Almosen überbracht habe, das ich ihnenübersendete, als ich in Cypern krank war.
Ich habe hier Pakete aus Europa gefunden, diemich hier erwartet ha'tcn. Es ist nun seit einem Jahrsdas erstemal, daß ich Nachrichten von meinen Freundenerhalte, und wie lückenhaft ist diese Korrespondenz. DieBriefe, die mir fehlen, sind gerade von Personen, welchemeinem Herzen am theucrsten sind. Man muß sichin meiner Lage befinden, um zu fühlen, wie schmerz«lich in einer so großen Entfernung solche Entbehrungensind. O was habe ich nicht noch von dem einzigenGedanken an die schmerzlichen Verluste zu leiden gehabt,welche mir die zerstörende Geißel verursachen kann, diegegenwärtig die Welt verheert. Dieses ist eine Pein,vor welcher ich nur am Fuße der Altäre Ruhe finde.Leben Sie wohl, mein guter Karl! leben Sie wohl!