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pier, mit dem der Wind spielte, und auf dem ich dieWorte las: »Es lebe die Revolution vom Jahre igzo!«Ohne Zweifel hat der Herr Agent nicht nöthig, denLuxus, den er zur Schau stellt, der Genehmigung desMinisters der auswärtigen Angelegenheiten zu unter-werfen.
Man bereitet in diesem Augenblicke in der Stadteinige Wohnungen für die Häupter der egyptischcnRegierung, welche mit der Verwaltung Syriens be-auftragt sind. Sie werden wenigstens einige Zeit langihren Sitz hier haben.
Es war 8 Uhr Abends, als ich Saida verließ, dieletzte Stadt, welche zum Stamme Aser gehörte, unddaher auch die letzte des heiligen Landes. Ich gingmit Bedauern hinweg, daß ich nicht auch das GrabZabulons, das, wie man mich versicherte, in einerbenachbarten Moschee eingeschlossen ist, und die Höhleder Sidonier besuchen konnte, aus welcher die Kreuz-fahrer im 42. Jahrhunderte einen ihrer bessern befe-stigten Plätze gemacht hatten. Um 6 Uhr Morgenskam ich in Bayruth an, und wurde von dem österrei-chischen Konsul Herrn Peter Laurella mit einem ganzbesondern Wohlwollen aufgenommen. Er hatte dieGüte gehabt, mir im Kloster der ehrwürdigen VäterKapuziner eine Zelle zu bestellen.
Bayruth hat von der Pest sehr viel zu leiden ge-habt; allein das Uebel hatte aufgehört; in den letzten44 Tagen sind nur zwey Egypticr das Opfer derselbengeworden, und man zählte keine weitern Unfälle mehr.