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Theil 2 (1837)
Entstehung
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machen würden. Vernehmen Sie einen derselben, derseiner Sonderbarkeit wegen verdient, daß ich dabcy ver-weile, ihn zu berichten.

Ein junger Christ, Handelsmann in St. Jean d^Akre, .hatte durch die Berührungen, in welchen er mit Djezzardadurch stand, daß er ihm verschiedene europaischeWaarcn verkaufte, dessen Gunst gewonnen. Er bewohntemit seinem Vater, einem alten und schwachen Manne,ein ziemlich schönes Haus. Dieser wohnte im zweytenStocke, und hatte das beste und bequemste Zimmerinne. Am Abende vor dem Tage, an welchem er sichvermählen wollte, bat der junge Mann seinen Vater,ihm sein Zimmer für einige Wochen abzutreten, undbethcuerte, daß eres ihm nach dieser Zeit gewiß und mitDank wieder einräumen werde. Der Greis willigtein, steigt in den ersten Stock herab, obwohl dieser un-bequem und ungesund ist, und richtet sich da ein.

Am bestimmten Ziele sodert er sein Zimmer zurück;das Ehepaar bittet ihn, noch zu warten; er ist dazubereit und räumt noch eine Frist ein. Diese geht zuEnde und er wiederholt seine Foderung. Aber nunerklärt ihm der undankbare Sohn, vergessend was erdem Urheber seiner Tage schuldig ist, ungestüm, daßer darauf rechne, zu bleiben wo er sey, und daß er ihndeßhalb ferner nicht mehr belästigen möge. Der un-glückliche Vater trägt mit Stillschweigen diese Belei-digung. Da jedoch seine Nachgiebigkeit gegen dieWünsche seines Sohnes, und die Einschränkungen, diediese ihm auferlegt hatte, bekannt wurden, so verbreitete