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Vorsicht, um das Zusammentreffen mit wilden Thierenzu vermeiden, von denen wir Spuren erkannt hatten,und welche einer unserer Begleiter selbst in den Ge-büschen gesehen zu haben glaubte. Als wir nahe andem Getrcidcselde waren, durch welches uns unserFührer am Morgen geführt hatte, vermied dieser esnun, und ließ uns einen Pfad znr Linken nehmen. Ichdachte die Achtung, welche er dießmal dem Eigen-thume eines Fremden erwies, sey die heilsame Wirkungmeiner Vorwürfe, aber ich täuschte mich. Er hattevon Weitem auf dem Felde einige türkische Mäherwahrgenommen, welche mit der Aernte beschäftigetwaren, und ihre Anwesenheit hatte ihn eine ernstereund fühlbarere Lehre befürchten lassen, als ihm unsereVerweise gaben. Wir unterließen nicht, ihm dieß be-merklich zu machen. O wie thöricht ist der Mensch!Wenn er Böses thut, vermeidet er, von Menschen ge-sehen zu werden, die ihn strafen könnten, und hält einanderes Auge, das die dichteste Finsterniß durchdringt, «für nichts, das Auge dessen, der ihn ganz unfehlbarstrafen wird.
Ich bin am Schlüsse meines Briefes, mein theuererFreund! ohne Ihnen noch das Räthsel gelöst zu haben,welches ich Ihnen in meinem vorhergehenden über denverschleyertcn Rahmen, den ich im Zelte der jungenFrau gesehen, den sie immer mit sich führt, und vondem sie sich niemals trennen will, zu errathen gegeben jhabe. Vielleicht haben Sie es schon errathenk Eswar, wenn ich es Ihnen noch sagen muß, ein schönes