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und am Fuße eines Berges gruppirt sind, der sich am-phithcatralisch über die Stadt erbebt und sie beherrscht.Die ansehnlichsten Gebäude sind: Das Kloster, welchesschön, groß und sehr dauerhaft gebaut ist, — eine ehe-malige christliche Kirche, welche die Türken in eineMoschee verwandelt haben, und ein sehr großer undsehr bequemer Kan, der am Eingange in die Stadt aufder Straße von Jaffa steht.
Man sieht da unter andern einige Privathäuser,die ziemlich gut gebaut sind, und eine gewisse Wohl-habenheit ihrer Besitzer voraussetzen lassen.
Die Bevölkerung besteht ungefähr aus ?ooo See-len, Katholiken, Maronitcn, schismatischen Griechenund Türken. Die erster» sind die zahlreichsten. EineSache hat mich in großes Erstaunen gesetzt, nemlichdie Sanstmuth der Sitten der Türken, und die Rück-sicht, welche sie den Katholiken schenken; sie behandelnsie wie Brüder.
Die Kirche ist im Innern des Klosters. Die Eifer-sucht der Türken und die Tyranney der Statthalterhat bisher nicht erlaubt, sie zu vollenden, und dieserUrsache muß man das Mißverhältnis, zuschreiben, wel-ches zwischen ihrer Länge und ihrer Breite herrscht, einMißverhältniß, welches, so bald man eintritt, das Augeempfindlich beleidigt. Außerdem ist sie sehr schön undin einem bemerkenswerth reinlichen Zustande erhalten.
In dieser Kirche ist der erhabene und für ewigeZeiten heilige Ort eingeschlossen, wo das unaussprech-liche Geheimniß des Erbarmens und des Heiles, das