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glücklicher, als ich es damals gewesen bin, als ich jung,von Gesundheit strotzend, geschmückt und Wohlgerücheduftend, die Treppen der Könige hinanstieg, undTheil nahm an den Freuden und der Pracht ihrerFeste. —
Entschlossen die letzten Tage fern von jeder Zer-streuung hinzubringen, und mich nur mit meinem Gottzu beschäftigen, hatte ich die Anstalten zu meiner Abreiseschon einige Zeit vorher getroffen. Die kostbaren Ge-genstände, welche ich mitzunehmen hatte, waren sorg-fältig in Kisten gepackt worden, nachdem ich sie vorherauf dem Grabe des Heilandes hatte weihen und einigeAugenblicke lang auf jeder heiligen Stelle hatte ruhenlassen. Ich wünschte besonders alle diese Heiligthümer,bevor ich sie für immer verließ, mit Rosenöl zu be-sprengen, und hatte mich deßhalb mit einem hinreichen-den Borrathe desselben versehen. Die Pferde warenzur Reise bereit. Ich gehörte, so zu sagen, mir ganzselbst an, und da mir nur noch zwep Tage übrig waren,so wollte ich keine Stunde derselben unbenützt vorübergehen lassen.
Am 4. sehr früh stieg ich zu Pferde, um mich nachBethlehem zu begeben. Die Wege waren nicht sehrsicher, und ich nahm daher außer meinem Führer nocheinen bewaffneten Bethlehemiten mit. Wir waren noch